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Geschichte des Tennis

 

Antike

Tennisähnliche Spiele waren bereits im alten Ägypten und antiken Griechenland bekannt.

Der heutige Name stammt wahrscheinlich vom französischem "tenez" (=haltet).

 

15. Jh.

Der saitenbespannte Schläger wird erfunden, der als "Racket" bezeichnet wird.

Davor wurde mit der flachen Hand gespielt. Daraus entwickelte sich das "jeu de paume"

(Spiel mit der flachen Hand) mit Feldern von 90 bis 120 m Länge in Klosterhöfen, später in

Ballspielhäusern. Heinrich VIII legt einen Tennisplatz in Hampton an.

 

1858

Major T.H. Gem und J.B. Perera Edgbaston errichten in Birmingham einen Tennisplatz aus Gras

unter freiem Himmel. Die Erfindung des Gummiballs und des Rasenmähers sind von großer

Bedeutung für die Entwicklung des Tennis-Sportes.

 

1874

Major Walter C. Wingfield meldet ein Patent für "sphairistike" (=griech. Ball) an.

 

1874

"Lawn-Tennis" (Rasentennis) in USA verbreitet.

 

1877

Erstes Turnier in Wimbledon mit dem Namen "All-England Championships".

Die von Julie Marshall herausgegebenen Regeln gelten bis heute.

 

1881

Erster Tennis-Verband in USA und erster Deutscher Tennis-Klub.

 

1892

Erste Deutsche Meisterschaft für Herren.

 

1896

Erste Deutsche Meisterschaft für Damen.

 

1900

Der 21jährige Student Dwigth Davis stiftet eine Trophäe (Davis-Cup).

Heute inoffizielle WM der Herren Nationalteams.

 

1902

Gründung Deutscher Lawn Tennis Bund (DLTB) in Berlin.

 

1913

Gründung Weltverband (FILT, heute ITF) in Paris.

 

nach 1924

Tennis wird aus dem Olympischen Programm gestrichen.

 

1968 u. 1984

Olympische Demonstrations-Sportart.


1988

Seoul: Rückkehr ins Olympische Programm mit den besten Profis.

 

 

 

Das Spielfeld

 

Das rechteckige Spielfeld beim Tennis wird durch das Netz in 2 Hälften geteilt. Das Spielfeld ist

78 Fuß (23,77 Meter) lang (eine Spielfeldseite also dementsprechend 39 Fuß = 11,89 m).


Die Breite für das Einzel ist 27 Fuß (8,23 Meter), für das Doppel 36 Fuß (10,97 Meter).

Das Spielfeld wird durch Linien begrenzt, die sogenannten Grundlinien (Baselines) und

Seitenlinien (Sidelines). Die Linien sind Bestandteil des Spielfeldes.

Fällt der Ball (auch nur teilweise) auf eine Linie, so ist er nicht 'aus'.

Im professionellen Tennis werden zum Teil Videobeweise angewendet.

 

Die Grundlinien verlaufen parallel zum Netz, die Seitenlinien rechtwinklig dazu. Parallel zum Netz

liegen auf beiden Seiten im Abstand von 21 Fuß (6,40 Meter) die Aufschlaglinien. Die Fläche

zwischen Netz und Aufschlaglinien wird inoffiziell auch als T-Feld bezeichnet, da die

Aufschlagmittellinie, die das T-Feld in zwei gleich große Flächen unterteilt, und die Aufschlaglinie

ein großes T bilden. Dementsprechend wird die Aufschlaglinie auch als T-Linie bezeichnet.

Die zwei Flächen eines T-Feldes werden Aufschlagfelder genannt.

 

Das Netz ist in der Mitte 3 Fuß (0,914 Meter) hoch. Das Netz ragt an beiden Seiten mindestens

3 Fuß (0,914 Meter) über das geltende Spielfeld hinaus und muss an dieser Stelle eine Höhe von

3,5 Fuß (1,07 Meter) aufweisen.

 

Die Fläche zwischen Grundlinie und Einzäunung hat etwa eine Länge von 18 bis 21 Fuß (5,50 bis

6,40 Meter). Die Breite der Fläche zwischen Seitenlinie und Einzäunung liegt bei etwa 10 bis

12 Fuß (3,04 bis 3,66 Meter).

 

 

Der Platz ist beim Tennis entweder ein Sand-, Rasen-, Kunstrasen-, Teppich-, Kunststoffgranulat-

oder Hartplatz. Im Freien sind Sandplätze vorherrschend, in der Halle wird meist auf einem Hart- oder

auch einem Granulatplatz gespielt.

 

TSV Denstorf - Tennis