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Platz abziehen

 

Die Plätze sind nach dem Spiel bis zum Rand abzuziehen, auch wenn dort keine Fußabdrücke oder

Schleifspuren zu sehen sind. Also nicht nur das Spielfeld, sondern vom Netz bis zum Zaun.

Damit wird die Moosbildung an den Rändern verhindert und erleichtert die Platzpflege im Frühjahr

und Herbst. Zudem ist vor und nach dem Betreten des Spielfeldes der Platz entsprechend den

Bedingungen zu wässern.

 

 

 

 

Platz wässern

 

Vor dem Spiel muss der Platz ausreichend gewässert werden, bis der gesamte Platz ordentlich

feucht ist. Die Dauer der Bewässerung hängt dabei individuell vom Wetter und dem Zustand des

Platzes ab. Nach dem Spiel wird grundsätzlich bis zur leichten Pfützenbildung gewässert.

 

 

 

Die „8 Todsünden“ auf einem Tennisplatz

 

Ein Tennisplatz besteht aus Wasser und Sand. Die Mischung aus beidem

macht es!!!!!

 

Todsünde Nr.1

Das Spielen auf zu trockenem Boden!

Ergebnis: Das Material löst sich bis zu 5 cm unter dem Boden – es kommt keine Bindung

mehr zu Stande, es entsteht ein „Sandkasten“

 

Todsünde Nr. 2

Spielen und den Platz nicht abziehen!

Ergebnis: Die entstanden Löcher verfestigen sich und werden nur mit losem, groben

Material aufgefüllt ‐ es entsteht eine Art „Kraterlandschaft“, es verspringt

jeder Ball!!!

 

Todsünde Nr. 3

Spielen auf zu nassem Boden ( bei oder nach Regen)!

Ergebnis: Wenn sich starke Pfützen auf dem Platz gebildet haben, ist der Platz unbespielbar.

Versucht man, die Pfützen durch Abziehen mit den Matten zu beseitigen,

wird unbemerkt Material mit abgezogen es und entstehen Unebenheiten.

Auch ohne Pfützen kann der Platz zu nass sein. Ein sehr dunkelroter Farbton

zeigt, dass der Platz sehr gut gewässert ist – dies kann zur Folge haben, dass er

sehr weich wird – ein Bespielen zu diesem Zeitpunkt ruiniert den Platz völlig.

 

Todsünde Nr. 4

Kehren mit defekten und abgenutzten Linienbesen!

Ergebnis: Die Linien werden mit der Zeit freigelegt und lösen sich.

 

Todsünde Nr. 5

Bei einsetzendem Regen während des Spielens die Plätze abziehen!

Ergebnis: Es entstehen starke Unebenheiten, die nur schwer wieder zu beseitigen bzw. zu

reparieren sind – Kraterlandschaft, es verspringt jeder Ball.

 

Todsünde Nr.6

Zu geringes und nachlässiges Bewässern der Plätze!

Ergebnis: Das Material löst sich bis zu 5 cm unter dem Boden – es kommt keine Bindung

mehr zu Stande, es entsteht ein „Sandkasten“

 

Todsünde Nr. 7

Nicht vollständiges Abziehen des Platzes von Zaun zu Zaun und Zaun zu Netz!

Ergebnis: Moos und Unkraut breiten sich sehr schnell auf den Plätzen aus.

 

Todsünde Nr. 8

Jeder lässt seinen Müll bzw. Abfall dort fallen wo er steht!

Ergebnis: Die Abfallbehälter werden abgeschafft – die Anlage sieht aus wie eine

Mülldeponie.

TSV Denstorf - Tennis